Öffentliche Vereins-Website
Die Website pflegt sich aus dem, was ihr ohnehin eintragt.
Die meisten Vereinsseiten sterben nicht am Design, sondern an der Doppelpflege: Der Termin steht im Verteiler, in der WhatsApp-Gruppe und irgendwann nicht mehr auf der Website. Hier ist die Website keine zweite Datenquelle, sondern eine Ansicht der ersten.
Einmal eintragen, überall richtig
Ein neuer Termin, ein neues Vorstandsmitglied, ein freigegebenes Foto — die öffentliche Seite zieht nach, ohne dass jemand daran denkt.
Termine kommen von selbst
Eine Veranstaltung, die ihr im Verein anlegt, steht auf der Website — mit eigener Detailseite, Ort, Datum und Titelbild. Vergangene Termine rutschen ins Archiv, statt zu verschwinden.
Fotos erst nach Freigabe
Mitglieder laden Bilder zu einer Veranstaltung hoch; öffentlich wird nur, was jemand mit dem Recht zur Moderation freigegeben hat. Das ist die Reihenfolge, die ein Verein braucht — nicht die umgekehrte.
Der Vorstand steht aktuell da
Name, Rolle, Bild, Erreichbarkeit und Reihenfolge pflegt ihr an einer Stelle. Nach der Wahl ändert ihr einen Eintrag, nicht eine Unterseite.
Was die Website mitbringt
Feste Seiten mit festen Aufgaben — kein leerer Baukasten, in dem ihr erst entscheiden müsst, was eine Vereinsseite überhaupt enthält.
Startseite
Hero mit Bild oder Video, Begrüßung, die nächsten Termine, ein Blick in den Shop.
Neuigkeiten
Beiträge mit Titelbild, Anriss und Text. Wichtiges lässt sich anheften.
Termine
Kommende und vergangene Veranstaltungen, jede mit eigener Detailseite.
Galerie
Die freigegebenen Fotos aus euren Veranstaltungen — nichts erscheint ungeprüft.
Über uns
Auftrag, Ziel, Geschichte und ein Zeitstrahl, wenn ihr einen führt.
Vorstand
Wer für was zuständig ist, mit Foto, Rolle und Kontaktweg.
Mitglied werden
Der Antrag als Formular, nicht als PDF zum Ausdrucken.
Sponsoren
Logos mit Verlinkung, nach Platzierung sortiert.
Kontakt
Formular, Anschrift, Öffnungszeiten, Karte.
Shop
Der Vereins-Shop, wenn ihr ihn führt — sonst taucht er nicht auf.
Impressum
Aus den Angaben, die ihr in der Verwaltung hinterlegt habt.
Datenschutzerklärung
Ebenso — beide Pflichtseiten sind Teil des Systems, kein Anhängsel.
Zwei Dinge, die selten mitgedacht werden
7 Sprachen, mit den richtigen Signalen für Google
Neben Deutsch stehen Türkisch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Arabisch bereit. Ihr schaltet die Sprachen frei, die euer Verein wirklich spricht, und übersetzt Inhalte je Beitrag — was nicht übersetzt ist, erscheint auf Deutsch statt leer zu bleiben.
Sobald mehr als eine Sprache aktiv ist, setzt die Seite die passenden hreflang-Angaben. Für einen Verein mit türkischsprachigen Mitgliedern ist das der Unterschied zwischen „wird gefunden“ und „gibt es zweimal, beides schlecht“.
Eure Vereinsfarbe, aber lesbar
Ihr hinterlegt Logo, Vereinsfarbe und eine Schriftvariante. Neben dem Farbfeld steht der gemessene Kontrast — und, falls die Farbe auf hellem Grund zu blass wird, die abgedunkelte Variante, die das System stattdessen für Knöpfe und Links verwendet.
Wir lehnen eure Farbe nicht ab und tauschen sie auch nicht heimlich aus. Ihr seht nur, was passiert — damit die Seite auch für jemanden lesbar bleibt, der schlechter sieht als der Vorstand.
Was diese Seite nicht verspricht
Keine eigene Domain. Die Website läuft unter einer myVereino-Adresse mit dem Kürzel eures Vereins, nicht unter euer-verein.de. Wenn die eigene Domain für euch entscheidend ist, ist das heute ein Grund, woanders zu suchen — wir sagen das lieber jetzt. Wer sie anbietet, steht im Vergleich.
Kein freier Baukasten. Es gibt keine Möglichkeit, eigene Unterseiten anzulegen oder Blöcke frei zu stapeln. Die Seiten stehen fest, ihr füllt sie. Für den Verein, der eine gepflegte Standardseite will, ist das ein Vorteil; für den, der eine Sonderseite für ein Turnier bauen will, eine echte Grenze.
Keine Termin-Abos. Es gibt keinen Kalender-Export und keine Serientermine — ein wöchentliches Training legt ihr heute als einzelne Termine an, und in den Handykalender wandert nichts von allein.
Und die Rechtstexte schreiben sich nicht selbst. Impressum und Datenschutzerklärung sind als Seiten vorhanden und werden aus euren Angaben gefüllt. Ob der Inhalt für euren Verein vollständig ist, prüft ihr — oder jemand, der das beruflich tut.
Schaltet sie an und seht nach.
Vereinsname, Logo, Farbe, drei Termine — mehr braucht es nicht, um zu sehen, wie die öffentliche Seite aussieht. 30 Tage, ohne Zahlungsdaten. Veröffentlicht wird erst, wenn ihr es sagt.