Mitgliederportal
Jede Frage, die ein Mitglied selbst beantworten kann, stellt es dem Vorstand nicht.
„Habe ich den Beitrag schon bezahlt?“ „Wann ist das Sommerfest?“ „Könnt ihr meine neue Adresse ändern?“ Diese drei Fragen machen einen guten Teil der Vorstandsarbeit aus — und keine davon muss überhaupt gestellt werden.
Was ein Mitglied sieht
Und, mindestens genauso wichtig, was es nicht sieht: den Kontostand des Vereins, die Beiträge der anderen, die Mitgliederliste mit Adressen.
Vereinszentrale
Die Startseite nach dem Einloggen: was ansteht, was neu ist, das eigene Mitgliedsjahr und die Mitgliedsnummer.
Vereinsleben
Die Pinnwand. Kurze Beiträge, Kommentare, Reaktionen — der Teil, den eine Verwaltungssoftware sonst nicht hat.
Termine
Zusagen, absagen, auf die Warteliste rutschen, sich für eine Helferschicht eintragen.
Momente
Die Fotos aus dem Vereinsleben — hochladen und ansehen, was freigegeben ist.
Mitglieder
Wer sonst noch dabei ist, durchsuchbar. Nicht die Verwaltungsansicht mit Adressen und Bankdaten.
Meine Beiträge
Was fällig war, was bezahlt ist, was offen steht — die eigenen Zahlungen, nicht die aller anderen.
Profil
Eigene Daten ändern, Benachrichtigungen einstellen, Daten exportieren, Konto löschen.
Ein neues Mitglied startet mit 7 Standardrechten. Alles darüber hinaus — Mitgliederdaten, Finanzen, Sitzungen — hängt an einer Rolle, die ihr vergebt. Wie die Rollen geschnitten sind.
Drei Entscheidungen, die man dem Portal ansieht
Die Vereinsfarbe trägt den Mitgliederbereich
Knöpfe, Links und Fokusrahmen nehmen eure Farbe an — aber in einer Variante, die auf hellem Papier lesbar bleibt. Ein zu blasses Gelb wird abgedunkelt, bis der Kontrast stimmt. Die Verwaltung bleibt bewusst in unserer Farbe: Dort wird gearbeitet, nicht repräsentiert.
Jeder entscheidet selbst, wovon er hört
Neue Termine, Erinnerungen, neue Fotos, Geburtstage, Vereinsleben, Sitzungen, zugewiesene Aufgaben — sieben Schalter, je Mitglied. Wer nichts hören will, hört nichts, und der Verein schickt trotzdem, was nötig ist.
Auf dem Handy ohne Installation
Das Portal läuft im Browser und lässt sich auf den Startbildschirm legen — mit Symbol, ohne Adresszeile. Was das nicht ist, steht unten in aller Deutlichkeit.
Die eigenen Daten gehören dem Mitglied
Im Profil kann jedes Mitglied seine Daten herunterladen — nicht auf Anfrage beim Vorstand, sondern selbst und sofort. Und es kann sein Konto löschen lassen.
Das ist kein Zusatz, sondern Artikel 15 und 17 DSGVO in einem Knopf. Für den Verein ist es die Antwort auf eine Auskunftsanfrage, die sonst jemand von Hand zusammenstellen müsste — und der Weg, auf dem eine Löschung so passiert, dass die Buchhaltung nicht zerfällt: Was der Verein aufbewahren muss, bleibt, der Rest geht.
Was diese Seite nicht verspricht
Keine App im App Store. myVereino läuft im Browser. Wer eine echte App mit Push-Nachrichten auf dem Sperrbildschirm erwartet, bekommt sie hier nicht. Wer eine hat, steht im Vergleich.
Keine Chats zwischen Mitgliedern. Es gibt eine Pinnwand mit Kommentaren, aber keine Direktnachrichten und keine Gruppen. Die WhatsApp-Gruppe ersetzt das hier nicht — sie wird nur nicht mehr für Termine und Beiträge gebraucht.
Kein Mitgliedsausweis. Es gibt keinen digitalen Ausweis zum Vorzeigen und keinen Nachweis der Mitgliedschaft zum Ausdrucken.
Und das Mitglied zahlt hier nichts online. Im Portal sieht man seine Beiträge, man begleicht sie dort nicht. Gezahlt wird per Lastschrift, Überweisung oder bar — wie der Beitrag läuft. Online bezahlt wird nur im Vereins-Shop.
Ladet euch selbst ein.
Legt ein Mitglied an, nehmt die Einladung an, und seht euch das Portal aus dessen Blickwinkel an — das ist die Ansicht, die neunzig Prozent eurer Leute nutzen werden. 30 Tage, ohne Zahlungsdaten.